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Runde
1:
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Christian
Schleppi Roman Rosenberg |
- |
Benjamin
Bator Christopher Horn |
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Satz 1 |
Satz 2 |
Satz 3 |
Satz 4 |
Satz 5 |
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11:8 |
5:11 |
11:6 |
18:20 |
11:8 |
Das "Abenteuer Deutsche
Meisterschaften" geht für Christian
Schleppi weiter - zumindest im
Doppel an der Seite Roman Rosenbergs
(TTC Bergneustadt). In der
Erstrundenpartie gegen Benjamin
Bator (VfR Simmern) und Christopher
Horn (TTC Elz) konnte vor
Spielbeginn kein klarer Favorit
ausgemacht werden. Nahm man nur die
Spielklassen der beteiligten
Akteure, so hätte man das Duell auch
als "2. Bundesliga Mitte (Rosenberg)
+ Oberliga vorne (Schleppi) -
Regionalliga vorne (Bator) +
Regionalliga Mitte (Horn)"
deklarieren können. Dieser rein
rechnerische Gleichstand war dann
auch tatsächlich über weite Strecken
des Spiels zu beobachten, wenngleich
die STTB/WTTV-Kombination leichtes
Übergewicht besaß. So vergaben
Schleppi/Rosenberg im 4. Satz vier
Matchballe und unterlagen noch mit
rekordverdächtigem Ergebnis, doch im
5. Satz münzten sie dann ihre
Überlegenheit in Zählbares um und
siegten mit 11:8.
"Wir haben ein Riesendoppel
gespielt", freute sich der sonst
eher nüchterne Analysator Schleppi.
"Nun haben wir mit dem Spiel gegen
Filus/Wehking ein absolutes
Highlight. Dabei ist es sicher auch
kein Nachteil, dass ich beim Top48
klar gegen Filus gewonnen habe."
Ruwen Filus und Lennart Wehking
spielen beide für den TTC Borsum,
der in der 2. Liga Nord den 5.
Tabellenplatz bekleidet. Filus ist
Jugendnationalspieler und
Mannschaftseuropameister und kam in
der Vorrunde auf eine positive
Bilanz im vorderen Paarkeuz. Wehking
agiert in der Mitte und erspielte
dort ebenso eine positive Bilanz.
Durch diese Konstellation, die
Klasse der beiden Nachwuchskräfte
und durch die Tatsache, dass die
beiden ein eingespieltes und
erfolgreiches Doppel (11:6-Bilanz)
bilden, scheinen Schleppi/Rosenberg
nur Außenseiter. Interessant wird es
allerdings, nimmt man die direkten
Duelle als Maßstab: Sowohl Schleppi
gegen Filus als auch Wehking gegen
Rosenberg mussten in den direkten
Aufeinandertreffen beim Top48 bzw.
der 2. Liga Nord mehr oder minder
deutliche Niederlagen hinnehmen.
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