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„Kommt er, oder kommt
er nicht?“, geisterte die bange Frage durch
die Schulturnhalle Limbachs. Gemeint war
ATSV Saarbrückens Spitzenakteur Rafal
Kurowski, der nur ein bestimmtes
Spielekontingent pro Runde für die
Saarbrücker bestreitet. Mit dem ehemaligen
polnischen Jugendmeister in ihren Reihen ist
die junge AtSV Mannschaft in der Lage auch
den Topteams der Liga gefährlich zu werden.
Letztlich kam er nicht, so dass nach einem
9-0 Erfolg über Limbachs Zweitvertretung
vergangenen Freitag auch gegen Saarbrücken
ein 9-0 zu Buche stand und das
Spielverhältnis gegenüber Frankenthal weiter
verbessert werden konnte.
Nach den Saarlandmeisterschaften kommendes
Wochenende, müssen sich die Limbacher in
der Woche darauf sonntags um 14.00 in
Nünschweiler beweisen. Nach der engen
Hinrundenbegegnung mit Philipp Schmidts
Exclub sollte man gewarnt sein…(sty)
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