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Mit 1:9 kamen die Limbacher am Folgetag der
Auftaktniederlage gegen Nassau in Maischeid
unter die Räder. Nach einem 0:3 in den
Eingangsdoppeln war Mirko Habels Erfolg
gegen Foltanowicz der einzige zählbare
Erfolg gegen den Aufsteiger.
Für einen kurzen Moment sah es so aus,
als könnte man die Partie noch offen
gestalten, als Andre Forsch gegen
Linkshänder Frackowiak 10:7 im fünften Satz
führte und Andi Huber gegen Jäger den ersten
Satz gewann. Zu allem Überfluss zelebrierte
das im Vergleich zum Rest der Mannschaft
spielerisch stark abfallende hintere
Paarkreuz ein Festival von grob falschen
Aufschlägen, die trotz Ermahnungen des
Oberschiedsrichters und Protesten der
Limbacher nicht abgestellt wurden und auch
schon am Vortag beim Heimspiel der
Maischeider gegen den 1. FC Saarbrücken 2
für Streit gesorgt hatten. Seltsam mutete es
auch an, dass der Einsatz eines von
Limbacher Seite mitgebrachten offiziellen
Messgeräts zum Testen von frischgeklebten
Schlägern vom Oberschiedsrichter zwar
abgesegnet, von den Maischeidern mit der
fadenscheinigen Begründung, dass Limbach das
Gerät ja hätte manipulieren können abgelehnt
wurde. Gedenkt man dem schönen, von der
letzten Saison noch gewohnten satten Sound
beim Treffen der Zelluloidkugel einiger
Maischeider Spieler, verwundert diese
Entscheidung allerdings keinen.
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