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Mit 0 Punkten und
Erinnerungen an ungenutzte Chancen in Nassau
und die teils groteske Szenen in Maischeid
noch vor Augen, mussten die Limbacher
Regionalligavertretung die lange Heimreise
antreten und stehen nun bereits in den
nächsten Saisonspielen zu Hause gegen
Frankenthal und Saarbrücken mit dem Rücken
zur Wand.
Nassau trat wie
erwartet gegen den TVL in Bestbesetzung an
(Andre Härtel fehlte am Folgetag gegen den
1. FC Saarbrücken 2). Schnell sahen sich die
Limbacher mit 1:4 im Hintertreffen.
Forsch/Sahner zogen im 3er-Doppel gegen
Schanne/May den Kürzeren. Christian Schleppi
kam gegen den stark blockenden Vavra nicht
ins Spiel und war genötigt sich zu allem
Überdruss auch noch während seines Spiels
mit dem wichtigtuerischen Gehabe eines Herrn
G. zu befassen. Mirko Habel zeigte gegen
Markus Hildebrandt sein Potential, musste
aber in entscheidenden Momenten der Klasse
Hildebrandts Tribut zollen. Andre Forsch
fing sich nach desaströsem Beginn gegen
Härtel noch und stellte den Anschluss zum
2:4 her.
Spielentscheidend dann
drei Fünfsatzniederlagen in Folge. Andi
Huber musste trotz 6:2 Führung gegen Stibor
und spektakulärem Spiel am Ende noch passen,
Daniel Sahner dominierte das Spiel gegen May
bis zum 9-9 im 3ten Satz und musste sich am
Ende doch mit 9:11 im 5.ten Satz geschlagen
geben. Leo Stynen zwang den ehemaligen
Deutschen Jugendmeister Christian Schanne in
den fünften Satz, aber auch hier hieß der
Sieger am Ende Nassau. Mirko Habel behielt
nach einem mit langen Ballwechsel gespickten
Match mit Michael Vavra am Ende in 4 Sätzen
die Oberhand, während Christian Schleppi
einen an diesem Tag überragenden Markus
Hildebrandt zwar in die Verlängerung der
Sätze 1 und 3 zwang, jedoch am Ende in 4
Sätzen gratulieren musste. Die unglückliche
5-Satz-Niederlage gegen Stibor noch in den
Knochen, konnte Andi Huber abschließend eine
10:7-Führung im fünften Satz gegen Härtel
nicht nach Hause bringen und besiegelte
damit die bittere 3:9-Auftaktniederlage
gegen einen direkten Konkurenten um Platz 5.
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