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Erneut hat sie es geschafft.
Claudia Walerowicz hat sich genau
wie vor zwei Jahren einen der
begehrten vier Plätze beim
Qualifikationsturnier gesichert, die
zur Teilnahme an der Endrunde
berechtigen. Dabei bewies sie im
Turnierverlauf nicht nur
spielerische Klasse, indem sie sich
gegen lauter männliche Kontrahenten
durchsetzte, sondern in einigen
knappen Situationen mentale Stärke,
so gesehen im
Fünfsatz-Achtelfinalspiel gegen
Oberliga-Spitzenspieler Frank
Dörling.
"Natürlich freue ich mich
sehr, die Qualifikation erneut
geschafft zu haben. Bei der Endrunde
anzutreten, ist immer etwas
Besonderes. Besonders spornt mich
die Tatsache an, dass ich in diesem
Jahr die einzige weibliche
Teilnehmerin bin",
blickt die 23jährige
Zweitligaspielerin des ATSV
Saarbrücken auf Samstag voraus.
Damit hat sie eine erfreuliche Serie
aufrecht erhalten, denn noch nie
fand eine Endrunde beim Limbacher
Top20 ohne Damenbeteiligung statt.
Mit ihrem schnellen Block-und
Konterspiel hat die mehrfache
Saarlandmeisterin schon zur Genüge
bewiesen, dass sie ohne Probleme
auch bei der männlichen Konkurrenz
mitzuhalten vermag. Drei aktuelle
bzw. ehemalige Oberligaspieler der
Herren hat sie beim Quali-Turnier
hinter sich gelassen. Grund genug,
sich vor der flinken Saarbrückerin
auch bei der Endrunde in Acht zu
nehmen...
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Saarländischer
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Saarbrücken
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Power Play
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Tenero
- Rückhand: Donic Coppa
Tenero
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