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TV Limbach 1 schlägt TV Klarenthal 1 mit 3:1

6. Sieg in Folge. Der TV Limbach gewann am Wochenende gegen den TV Klarenthal mit 3:1. Der TV Limbach musste durch den krankheitsbedingten Ausfall, auf Mittelblocker Jonas Friedrich verzichten. Dafür sprang Fabian Buksch auf die für ihn ungewohnte Position ein und machte seine Sache sehr gut. Im 1. Satz musste sich der TVL durch die Umstellungen neu einstellen. Am Anfang wurden noch sehr viele Eigenfehler produziert, so dass der TVL einem Rückstand hinterher laufen musste. Gegen Ende des Satzes glich der TVL noch zum 21:21 aus. Doch durch 3 fragwürdige Entscheidungen des Schiedsgericht verlor der TVL den Satz knapp mit 25:23. Im 2. Satz kam der TVL besser in

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das Spiel. Die Eigenfehler konnten reduziert werden. Auch die Angriffsquote verbesserte sich. Der TVL spiele sich einen Vorsprung heraus. Doch durch Unkonzentriertheiten kam der TVK nochmal heran und konnte zum 23:23 ausgleichen. Nach dem 3. Satzball konnte der TVL diesen für sich mit 27:25 für sich entscheiden. Dannach lief es für den TVL immer besser. Dabei war Johannes Müller auf der Außenposition besonders hervorzuheben, der mit harten, aber klugen Schmetterschläge den TVK-Block immer wieder überwinden konnte. Der TVL gewann den Satz sicher mit 25:19. Auch im 4. Satz blieb der TVL weiter konzentriert und konnte immer wieder den starken Mittelangreifer Hoffmann gut in Szene setzen. Durch eine gute Feldabwehr wurden die Angriffe des TVK immer mehr entschärft werden und der Jungster Tim Reith konnte sich nach seiner Einwechslung im 2. Satz immer besser in das Spiel einbringen. "Der positiveTrend meiner Mannschaft hält an und Umstellungen konnten wir gut kompensieren".Nun hat sich der TVL auf dem 2. Platz festgesetzt und kann mit einem Sieg gegen den TV Saarwellingen2 im nächsten Spiel auf diesem überwintern.

 

 

Netzroller lässt Limbach jubeln

Zweibrücker Verbandsliga-Volleyballer verlieren Lokalschlager beim TVL unglücklich

Keine Geschenke an die alten Teamkollegen verteilte Harald Wolter mit dem TV Limbach. Das Derby gegen den SVK Zweibrücken gewann der Verbandsligist 3:2. Zwischenzeitlich lag ein Erfolg der Gäste aber in der Luft.

Limbach. Bekanntlich macht Wiedersehen Freude. Bei den Verbandsliga-Volleyballern des SVK Blieskastel-Zweibrücken traf das am Samstagabend nur bedingt zu. Dafür schmerzte die knappe Niederlage im Derby beim TV Limbach doch zu sehr. Mit etwas Dusel hatten die Gastgeber nach fast zwei Stunden ihren ersten Matchball zum umkämpften 3:2 (25:20, 23:25, 8:25, 25:20, 15:11) verwandelt. Eine Angabe von Felix Reinhardt touchierte das Netz und tropfte unerreichbar ins Zweibrücker Feld. „Wir waren auf Augenhöhe, am Ende hat das Quäntchen Glück gefehlt“, musste sich SVK-Spielertrainer Alexander Hoffmann mit dem einen Punkt zufriedengeben – zwei, sogar drei wären möglich gewesen. Doch es wurde auf der anderen Seite des Netzes ausgelassen gejubelt. Schweißgebadet mittendrin Harald Wolter, bis zum Sommer Spieler und Trainer der Zweibrücker. Auch für den 53-Jährigen war es kein Spiel wie jedes andere: „Ich habe 38 Jahre lang für den SVK gespielt, viele der Zweibrücker Jungs ausgebildet. Ein bisschen schlägt mein Herz immer noch für den SVK. Von daher freut es mich, dass durch das 3:2 heute jeder Punkte bekommt.“ In Durchgang eins gelang es zunächst keinem, sich abzusetzen. Der SVK führte schnell mit 6:3, beim 10:10 war der Vorsprung aufgebraucht. Auf der Gegenseite gab Limbach ein 16:12 aus der Hand, es stand wieder 20:20. Eine Serie guter Aufschläge sicherte dem TVL mit 25:20 den ersten Satz. Der zweite Abschnitt war erneut ausgeglichen, erst zum Ende erarbeiteten sich diesmal die Gäste Vorteile. Nach dem 12:12 zogen diesmal die Zweibrü- cker auf 20:15 davon und retteten den Satz mit 25:23 ins Ziel. Danach gönnten sich die Hausherren eine 15-minütige Auszeit. Eigene Angaben landeten entweder direkt im Netz oder flogen ihnen kurz darauf um die Ohren. Ein technischer Fehler reihte sich an den nächsten. „Ich kann nicht mal sagen, dass Zweibrücken in dieser Phase überragend gespielt hätte. Die mussten eigentlich gar nichts machen, das haben wir ja erledigt“, suchte Wolter vergeblich nach Erklärungen für den desolaten dritten Satz des TVL. Nach 5:1 und 18:6 hieß es am Ende des Durchgangs 25:8 für den SVK. Doch der zweite Satzgewinn gab dem Zweibrücker Spiel keine wirkliche Sicherheit. „Die Abstimmung zwischen Steller und Mittelangreifer hat nicht gepasst. Dadurch mussten wir mehr über die Außen spielen, was uns für den Gegner natürlich ausrechenbarer gemacht hat“, machte Hoffmann als Schwachpunkt aus. Im vierten Abschnitt verlor seine Mannschaft gleich zu Beginn den Faden. 2:8 lag der SVK hinten, lief dem Rückstand vergeblich hinterher. 25:20 für den TVL. „Nach dem Katastrophensatz haben wir uns wieder auf unsere Stärken besonnen. Man darf auch nicht vergessen, dass wir da bereits eine Partie in den Knochen hatten (3:0 gegen die VSG Saarlouis). Die hat einigen Kraft und Konzentration geraubt“, so Wolter. In den Tiebreak nahmen die Limbacher den Schwung des Satzausgleichs mit, führten klar 10:5. Hoffmann reagierte, nahm die Auszeit und stoppte erfolgreich den Lauf der Hausherren. Bis auf zwei Punkte (9:11) kämpfte sich sein Team ran. Limbach, nun wieder unter Druck, legte den Hebel nochmal um – und hatte das Glück auf seiner Seite. Zweimal wackelte das Netz, zweimal landete der Ball in der SVKHälfte. Es waren die Punkte zum 14:11 und zum 15:11-Endstand. Wolter zollte beiden Teams Respekt: „Ganz ehrlich, ich hatte Zweibrücken nicht so stark erwartet. Aber wir haben super dagegengehalten. Für die Zuschauer war’s bestimmt ein tolles Derby mit richtig Pfeffer drin.“ Zweibrückens Trainer hofft, dass sein Team die positive Einstellung auf die Heimspiele am Wochenende übertragen kann. „Mit Saarwellingen kommt ein Aufsteiger, der schon einigen Teams Probleme bereitet hat. Wiesbach liegt vor uns, ist aber auch schlagbar. Wenn wir so auftreten wie heute, sind sechs Punkte drin.“ maw

Quelle: Pfälzischer Merkur vom 15.11.2016

Neujahrsturnier

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Mit drei Mannschaften konnten wir das früher sehr beliebte Neujahrsturnier wieder zum Leben erwecken. Ich denke, nächstes Jahr wird da sicher die eine oder andere Mannschaft dazu kommen. Wir haben die Gelgenheit genutzt, das neue warm mach Shirt für die Aktiven Mannschaften einzuführen. Vielen Dank an unsere Sponsoren: omnicon-gmbh.de / Fahrschule Lehmann-Wolf www.fahrschule-lehmann-wolf.de und Blies Apotheke Ute Bähr. Mit eurer Unterstützung konnten 150 T-Shirt angeschafft und verteilt werden. Einzigster Wehrmutstropfen des Turnieres war die Achilles Sehne von Marc, aber die heilt sicher schnell wieder zusammen - alles Gute an dieser Stelle.

 

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neue Jugendgruppe Volleyball

seit Anfang Juni trainiert Tim Reith immer Dienstags in der Schulturnhalle von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr eine gemischte Anfängergruppe. Innerhalb der ersten Wochen sind bereits regelmäßig 15 Kinder mit Begeisterung dabei. Aber nicht nur Tim würde sich freuen, wenn diese Entwicklung anhällt sondern die ganze Abteilung. Auf dem Foto bereits mit dem neuen Aufwärmshirt.

Nachwuchs 1 von 3

Spielbericht: Meisterschaftsspiel 22.3.14 TV Quierschied I

TV 06 Limbach Volleyball, Herren 1 holen Meisterschaft in der Verbandsliga! Die erste Herrenmannschaft musste am letzten Spieltag in Losheim gegen den Tabellenzweiten aus Quierschied antreten. Da Quierschied in der Tabelle nur ein Punkt hinter Limbach lag kam es zu einem echten Endspiel um die Meisterschaft. Beide Mannschaften dominierten die Verbandsliga und hatten jeweils erst ein Spiel verloren. Quierschied mobilisierte alle Fans und reiste mit einem Fanbus an. Mit Pauken und Trommeln wollten Sie Ihre Mannschaft zur Meisterschaft und den Aufstieg in die Oberliga führen. Dementsprechend war auch die Stimmung in der Halle. Die etwa 80 Zuschauer sahen ein spannendes Endspiel bei dem beiden Mannschaften alles abverlMeister Limbach 2014angt wurde.

Limbach ging mit einigen Verletzungssorgen in die Partie. Hoffmann Lukas fiel mit einer Schulterverletzung aus und Sebastian Preis ging angeschlagen ins Rennen. Das Spiel in der Vorrunde konnte Quierschied mit 3:2 gewinnen. Damals war es ein Spiel auf Augenhöhe und diesmal war es nicht anders. Beide Mannschaften begannen den ersten Satz hoch konzentriert aber keiner Mannschaft gelang es sich abzusetzen. Beim Stande von 10:10 im ersten Satz gab es eine Schrecksekunde für Limbach da Preis Sebastian verletzt das Feld verlassen musste. Eine Knöchelverletzung vom letzten Spieltag zwang Ihn leider auf die Bank. Rainer Bonn nahm seine Position ein. Der Satz verlief ausgeglichen. Johannes Müller konnte den Gegner immer wieder mit krachenden Angriffsschlägen in seine Grenzen weisen. Der Satz ging in die Endphase und Limbach behielt die Nerven. Mit 25:23 konnte der erste Satz eingefahren werden. Im zweiten Satz das gleiche Bild. Auge an Auge bis zum Satzende. Jonas Friedrich kam zwischenzeitlich um im Angriff für mehr Druck zu sorgen. Beide Mannschaften hatten mehrere Satzbälle doch Limbach entschied auch den zweiten für sich. Mit 30:28 ging man mit 2:0 in Führung. Im dritten Satz wollte Limbach schnell die Entscheidung erzwingen aber Quierschied lies nicht nach. Die Führung wechselte wie in den beiden vorangegangenen Sätzen hin und her und es wurde wieder ein knappes Ende. Mit 27:25 konnte Limbach schließlich die Partie mit 3:0 für sich entscheiden und fuhr die dritte Meisterschaft in der Verbandsliga seit 2005 ein. Ein Vorteil für Limbach war, wie auch die ganze Saison schon, die starke Bank der Auswechselspieler. Jede Position war doppelt besetzt. Somit konnten Ausfälle immer wieder kompensiert werden. Die Mannschaft sagt allen Fans und Freunden des TV 06 Limbach danke für die Unterstützung in der Saison. Ein besonderer Dank geht an den Abteilungsleiter Christian Reith für die Planung und Organisation der Spielrunde und an den Spielertrainer Christian Skrotzki für die nicht immer einfache Arbeit mit der ersten. (Viele Häuptlinge, wenige Indianer).

Am 06.04. stehen noch die Pokalfinals im Landespokal an. Im Halbfinale trifft man auf die DJK SB-Rastpfuhl.

 

 

Für den TV06 Limbach spielten,
Christian Skrotzki, Rainer Bonn, Matthias Rother, Ralf Prinz, Rouven Edinger, Jonas Weber, Jonas Friedrich, Johannes Müller, Lukas Hoffmann, Felix Reinhardt, Simon Guennewig, Sebastian Preis

 

Termine

Sa 10. Dez 15:00 -
VO: Damen III
Sa 10. Dez 15:00 - 18:00
VO: Damen II
Sa 10. Dez 19:00 -
VO: Damen I
Sa 14. Jan 18:00 - 18:59
VO: Herren II
Sa 14. Jan 19:00 -
VO: Herren I
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